BuS-Dienst

BuS HandbuchDer Gesetzgeber verpflichtet Unternehmen mit mindestens einem Arbeitnehmer zu einer Betriebsärztlichen und Sicherheitstechnischen Betreuung. Diese Verpflichtung wird von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) in der Unfallverhütungsvorschrift (DGUV Vorschrift 2) "Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit" geregelt. Das Gewerbeaufsichtsamt überwacht die Einhaltung dieser Vorschriften durch Praxisbegehungen.

Die Zahnärztekammer Westfalen-Lippe hat deswegen in Zusammenarbeit mit der Bundeszahnärztekammer ein berufsspezifisches BuS-Dienst-Konzept entwickelt. Die Zahnärztekammer Bremen hat sich, wie viele andere deutsche Zahnärztekammern, diesem erfolgreichen Konzept angeschlossen.

Das Konzept beinhaltet folgende wesentliche Bestandteile:

  • der Praxisinhaber wird zum Sicherheitsverantwortlichen geschult
  • eine Mitarbeiterin wird zur Sicherheitsbeauftragten fortgebildet
  • praxisorientiertes Handbuch und kostenlose Aktualisierung
  • Internetpräsentation unter www.busdienst.org zu allen Themen rund um den BuS-Dienst
  • Telefonhotline BuS-Dienst zum Ortstarif.

Durch die Schulung zum Sicherheitsverantwortlichen führt der Praxisinhaber die Erstbegehung seiner Praxis selbst durch und dokumentiert dieses. Da die Erstbegehung vom Praxisinhaber selbst gemacht wird, kann er sicher sein, dass keine sensiblen Daten seine Praxis verlassen.

Betriebsärzte und Fachärzte für Arbeitsmedizin finden Sie hier: www.bremen.de

Weitere Informationen erhalten Sie in der Info-Broschüre (PDF) oder im Internet unter www.busdienst.org.

Ihre Ansprechpartnerin

 

Renate FriedrichRenate Friedrich

Telefon: 0421 33303-40
Telefax: 0421 33303-23
r.friedrich@zaek-hb.de

 

 

 

 
 

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